Ein Abschied in Cambridge

 

Abschiedsfeier in Cambridge. Unser Freund Phil Gibbard hat sich - zumindest ofiziell - aus dem Berufsleben verabschiedet. Aber da er ein Arbeitszimmer im "Scott Polar Research Institute" bekommen hat, wird er sicher noch viele Jahre als Eiszeitforscher aktiv bleiben.

 

Wieder aufgetaucht

Heute ist es merklich kühler. Ich bin aus dem Untergrund zurückgekehrt. Ein paar Dinge sind erledigt. Das Manuskript für Band 2 der "Holland-Trilogie" ist fertiggestellt und bei den Testlesern. Der Schreibtisch ist aufgeräumt wie schon lange nicht mehr.

 

Andere Dinge haben sich von selbst erledigt. "Gute Nacht Badenweiler" hat inzwischen "Gute Nacht" gesagt. Das Projekt findet nicht statt.

 

Im Untergrund

 

Ich habe mich anlässlich der Hitzewelle in den Keller zurückgezogen. Das ist sicher der richtige Ort, wenn man gerade über den Untergrund schreibt.

 

Testleser gesucht

Ziemlich genau ein Jahr nach "Tod von oben" ist nun der zweite Band meiner Spionagethriller-Trilogie soweit fertiggestellt, dass ich das Manuskript in einer Woche an Testleser verschicken kann. Deren Aufgabe ist es, Fehler zu suchen und mir zu sagen, was noch geändert werden sollte. Als Entschädigung biete ich das fertige Buch in Hardcover. Wer hat Lust? Ihr erreicht mich unter jehlersqua at outlook.de.

 

Ein Film für Badenweiler

Heute war ein Filmteam hier und hat mich aufgenommen zur Einstimmung auf die Lesung im Rahmen von "Gute Nacht Badenweiler". Dies ist die aufwändigste Vorbereitung einer Lesung, die ich bisher erlebt habe. Ich habe in der "Deichdiele" in Wilhelmsburg ein Bier getrunken, im Autobahntunnel Feuer gespuckt und mich an der Bunthäuser Spitze eine halbe Stunde lang interviewen lassen. Das Ganze wird am Ende ein Film von zwei Minuten. Wenn der Film auf YouTube zu sehen ist, melde ich mich wieder.

 

Erste Geesthachter Kulturnacht

Im Rahmen der 1. Geesthachter Kulturnacht habe ich gestern in der Haspa aus meinem Kriminalroman "Die Schlange von Hamburg" vorgelesen. Die Stimmung war gut, die Veranstaltung sozusagen "ausverkauft". Der Eintritt war zwar frei, aber alle verfügbaren Stühle der Sparkasse waren im Einsatz.

 

Criminale 2018

 

Podiumsdiskussion mit Dieter Aurass, Leif Tewes, Jürgen Ehlers und Christine Bonvin (Foto: Anke Messerle).

 

Die Criminale 2018 in Halle war großartig. Wir haben "Hamlet" im Puppentheater gesehen (auch eine Art Psychokrimi) und zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen besucht. Ich weiß jetzt, was ein Podcast ist - so ungefähr jedenfalls. Und ich habe an einer Podiumsdiskussion teilgenommen. Thema: "Happy End - muß das immer sein?" Nicht unbedingt, würde ich sagen. Bei mir nicht. Jacques Berndorf hat vor langer Zeit einmal eine Kurzgeschichte von mir so kommentiert: "Glücklich, richtig glücklich, ist am Ende keiner ..."

 

Wolf von Hamburg, 3. Auflage

Soeben sind meine Belegexemplare für die 3. Auflage des "Wolfs von Hamburg" eingetroffen. Dank der freundlichen Mithilfe von KBV sind darin einige etwas unglückliche Formulierungen aus den ersten beiden Auflagen korrigiert. So heißt es auf Seite 28 jetzt zum Beispiel: "Auch das haben Sie schön gesagt, Herr Kommissar, aber ich glaube Ihnen nicht."

 

Besuch in Clingendael

Zurück von unserem England-Urlaub. Auf dem Weg nach Cornwall hatten wir in Den Haag Station gemacht, um das Haus Clingendael anzusehen. Hier hat Arthur Seyß-Inquart gewohnt, der Reichskommissar für die besetzten Niederlande ("Tod von oben"). Im Vordergrund die Hundegräber. Die Grabsteine standen ursprünglich aufrecht, aber angeblich befürchtete Seyß-Inquart, dass sich Scharfschützen dahinter verbergen könnten. Auf einem der Grabsteine (für den Hund Togo) steht: "Heard nothing, saw nothing, knew everything". Das passt auch auf Arthur Seyß-Inquart.

 

Mein Buch auf der Messe

Der KBV-Verlag war nicht da, so dass "Abmurksen und Gin trinken" nicht zu sehen war - dafür aber "Tod von oben" an prominenter Stelle.