Historische Krimis

 

Die Kriminalromane um Kommissar Wilhelm Berger spielen in der Zeit von 1917 bis 1965. Es sind bis jetzt 6 Bände. Zwei weitere sind geplant.

 

 

„Der Heidemörder! Er ist hier! Ich hab ihm direkt in die flackernden Augen gesehen!“

 


Neben dem Gleis

 

 

Hamburg, Juni 1959. Der spektakulärste Bankraub in der Freien Hansestadt. Ein Maskierter überfällt die Hamburger Zentrale der Deutschen Bank, weniger als 200 Meter von der nächsten Polizeiwache entfernt. Alarmsirenen schrillen, die Türen schließen sich automatisch, doch der Räuber springt durch ein offenes Fenster auf die Straße, schießt sich den Weg frei und entkommt mit 20.000 DM nach einer waghalsigen Flucht durch den U-Bahn-Tunnel. Kommissar Horst Berger merkt rasch, dass dieser Überfall zu einer Serie gehört, deren Beginn schon Jahre zurückliegt. Aber wer ist der Täter? Woher stammt sein Wissen über die Banken und über die Grenzen und Möglichkeiten der Polizei?

 

 

ISBN-13: 978-3937001906, 367 Seiten
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„Das hier, das ist eine Hundepeitsche. Wir haben jetzt gerade keinen Hund hier, um Ihnen die Wirkung vorzuführen ...“

 


Nur ein gewöhnlicher Mord

 

 

Juli 1939. In einem Park in Hamburg wird die Leiche einer Frau gefunden: Ines Reuther, 45 Jahre alt, geschieden und sehr wohlhabend. Ein Raubmord? Auch andere Motive sind denkbar. Die Tote war eine exzentrische Frau mit ausschweifendem Liebesleben. War es ein eifersüchtiger Verehrer? Oder eine der beiden Töchter, die an das Geld herankommen wollten, bevor ihre Mutter alles verschleuderte?


Wer ist die geheimnisvolle Besucherin aus Polen, mit der sich Ines Reuther in Hamburg getroffen hat? Gegen den Rat seiner Freunde beschließt Berger, der Sache auf den Grund zu gehen. Er gerät mitten hinein in den deutschen Überfall auf Polen.

 

 

ISBN-13: 978-3-95441-170-2, 324 Seiten
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„In deinem schönen Leibe locken die Eingeweide ...“

 


In deinem schönen Leibe

 

Ein kalter Oktobertag in Hamburg 1938. Ein siebenjähriges Mädchen ist nicht nach Hause gekommen. Der Reichssender Hamburg bringt stündliche Suchmeldungen. Kommissar Berger befürchtet das Schlimmste. Vor vier Jahren ist schon ein Kind verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Der Anfang einer Serie?

 

Ein Unbekannter schreibt seit Jahren anonyme Briefe an junge Mädchen: „In deinem schönen Leibe / locken die Eingeweide…“ Ist das nur grober Unfug, oder ist der Mann jetzt dabei, seine Mordphantasien in die Wirklichkeit umzusetzen? Während Berger die Ermittlungen einleitet, taucht bei ihm zu Hause die SA zu einem ‚Freundschaftsbesuch’ auf. Kommissar Berger versucht verzweifelt, das Verbrechen aufzuklären und seine jüdische Tochter zu retten, während rings um ihn her seine Welt zusammenbricht.

 

ISBN-13: 978-3942446112, 340 Seiten
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Schacht lachte. „Fünfzig Prozent? In zwei Jahren werden wir eine Inflationsrate von tausend Prozent und mehr haben ...“

 


Die Nacht von Barmbeck

 

 

Hamburg 1920. Einbrüche und Raubüberfälle sind an der Tagesordnung. Die Polizei sieht sich einer gut organisierten Bande von Kriminellen gegenüber, die auch vor dem Einsatz brutaler Gewalt nicht zurückschreckt. „Wir wissen, wer hinter den Straftaten dieser Bande steckt“, räumt Wilhelm Bergers Vorgesetzter unumwunden ein. „Aber wir können ihm nichts nachweisen.“ Der Mann heißt Julius Adolf Petersen, genannt der „Lord von Barmbeck“. Sich selbst sieht er eher als Ausbrecher denn als Einbrecher, als jemand, der lediglich erlittenes Unrecht ausgleicht. Doch die Tatsachen sprechen dagegen. Der Roman des preisgekrönten Autors Jürgen Ehlers beschreibt die Jagd auf den legendären „Lord von Barmbeck“ - bis zum bitteren Ende.

 

 

ISBN-13: 978-3940077264, 356 Seiten
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Und plötzlich weiß sie es. Es ist alles viel schlimmer, als sie gedacht hat.

 


Mitgegangen

 

 

Düsseldorf, Februar 1929. Am Zaun einer Großbaustelle wird die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden. Gewürgt, missbraucht, erstochen, mit Petroleum übergossen und angezündet. Wer tut soetwas?, fragt einer der Polizisten erschüttert. Die zynische Antwort lautet: Meist ein Verwandter. Aber dieser Fall ist anders. Kommissar Wilhelm Berger sieht sich rasch mit einer ganzen Reihe brutaler Überfälle auf Männer, Frauen und Kinder konfrontiert. Ist hier ein Wahnsinniger am Werk? Ein Verdächtiger wird schließlich gefasst und gesteht alles. Doch die grausamen Morde gehen weiter.

 

 

ISBN-13: 978-3937001500, 390 Seiten
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„Danke für das Geld. Wenn du nächste Woche in der Kiste liegst, wirst du es ohnehin nicht mehr brauchen.“

 


Blutrot blüht die Heide

 

 

Als Wilhelm Berger im September 1917 seinen Dienst als Kommandojäger auf der Försterei Jatty in Westpreußen antritt, treibt in den Wäldern der Tucheler Heide ein Mörder sein Unwesen. Ehe die Polizei reagieren kann, schlägt der Mann ein zweites Mal zu. Der Täter ist bekannt. Es ist der Pole Franz Kleinschmidt, ein Wilddieb und Deserteur. Der Mann scheint nicht zu fassen; die kleinen Leute helfen ihm unterzutauchen. Paul Marquardt, der Polizist aus Berlin, würde den Mann am liebsten tot sehen. Berger will ihn lebend festnehmen. Gemeinsam mit der Polin Maria stellt er ihm eine Falle.


Der Kriminalroman beruht wie die anderen sechs Romane um Wilhelm Berger auf einem historischen Fall. Dies ist Bergers erster Fall...

 

 

ISBN-13: 978-3-942446-67-9, 293 Seiten
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